Download – Gemeinfreie Dokumente kostenlos

Wir bieten hier einige gemeinfreie Dokumente zum Download an, deren Schutzfrist abgelaufen ist. Gemeinfrei bedeutet, dass ein Werk von jedermann genutzt werden kann, da es keinem Urheberrechtsschutz mehr unterliegt. In Deutschland entsteht das Urheberrecht mit der Schöpfung des Werkes. Gemeinfrei werden urheberrechtlich geschützte Werke in Deutschland 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers.
 

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Edda

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Die Edda, ins Deutsche übersetzt von Karl Simrock, 1851.

Als Edda werden zwei verschiedene, in altisländischer Sprache verfasste literarische Werke bezeichnet. Beide wurden im 13. Jahrhundert im christianisierten Island niedergeschrieben. Sie behandeln skandinavische Götter- und Heldensagen. Siehe: Edda, Wikipedia.de und Völuspâ – Der Seherin Weissagung

Lieder-Edda („Die Götterlieder“ und „Die Heldenlieder“)
Prosa-Edda
272 Seiten, PDF

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Germania

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Die Germania ist eine kurze ethnographische Schrift des römischen Historikers Tacitus über die Germanen. Siehe: Germania (Tacitus), Wikipedia.de und Aufgaben der Völven

Deutsche Uebersetzung von Dr. Anton Baumstark, 1876
16 Seiten, PDF

Germanenexkurs

Germanenexkurs

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Des Gaius Iulius Caesar Denkwürdigkeiten des Gallischen und des Bürgerkriegs
Exkurs über Gallien und Germanien

Deutsche Uebersetzung nach A. Baumstark
6 Seiten, PDF

Deutsch
Die Nialssaga
Gunnlaug Schlangenzunge
Die Geschichte vom Hühnerthorir
Die Hovard Isfjordings-Sage
Die Saga von Hrafnkell Freysgoði

Englisch
Bandamanna Saga
Brennu Njals Saga
Egils Saga
Eiriks Saga Rauda
Eyrbyggja Saga
Faereyinga Saga
Gisla Saga Surssonar
Grettis Saga
Gunnlaugs Saga
Haensna Thoris Saga
Havardar Saga
Heidarviga Saga
Hrafnkels Saga
Kormaks Saga
Laxdaela Saga
Thordar Saga Hredu
Viga Glums Saga
Viglundar Saga

Isländersagas

Zum Download bitte links auf den Namen klicken.

Die Isländersagas (Íslendingasögur; auch: Islandsagas) sind eine Gattung der isländischen Sagaliteratur und stofflich ein Gebiet der altnordischen Literatur. Zu ihnen gehören etwa drei Dutzend größere Prosawerke und eine Anzahl von Þættir (kurze Erzählungen), die insgesamt anonym überliefert sind.

Die Sagas sind Prosageschichten, die Ereignisse beschreiben, die unter den nordischen und keltischen Einwohnern Islands während der Zeit des isländischen Commonwealth im 10. und 11. Jahrhundert n. Chr. Stattfanden. Es wird angenommen, dass die isländischen Sagen im 13. und 14. Jahrhundert n. Chr. Geschrieben wurden und möglicherweise aus einer mündlichen Tradition des Erzählens stammen. Obwohl ihre Faktizität und Urheberschaft größtenteils unbekannt ist, sind sie dank ihres spärlichen, prägnanten Prosastils und des ausgewogenen Erzählens ein weithin anerkanntes Juwel der Weltliteratur. Die Sagen konzentrieren sich hauptsächlich auf die Geschichte, insbesondere auf die Ahnen- und Familiengeschichte, und spiegeln die Kämpfe und Konflikte wider, die zwischen der zweiten und dritten Generation nordischer Siedler im mittelalterlichen Island entstanden sind.

Quelle: Isländische Saga-Datenbank (Alle Saga-Texte auf dieser Website sind, sofern nicht anders angegeben, gemeinfrei. Dies bedeutet, dass Sie diese kostenlos kopieren, ändern, verbreiten und verwenden können, wie Sie es für jeden Zweck für angebracht halten.)

Download - Plant Lore, Legends, and Lyrics

Plant Lore, Legends, and Lyrics

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Pflanzenkunde, Legenden und Texte: Beinhaltet Mythen, Traditionen, Aberglauben und Volkskunde des Pflanzenreichs (englische Ausgabe).

Plant Lore, Legends, and Lyrics: Embracing the Myths, Traditions, Superstitions, and Folk-Lore of the Plant Kingdom

Datum der Erstveröffentlichung: 1884
Autor: Richard Folkard

662 Seiten, PDF

Mythologie der Teutschen und Slaven
Mythologie der alten Teutschen und Slaven in Verbindung mit dem Wissenswürdigsten aus dem Gebiethe der Sage und des Aberglaubens

Autor / Hrsg.: Tkány, Anton ; Tkány, Anton
Verlagsort: Znaim | Erscheinungsjahr: 1827 | Verlag: Hofmann

Aufgrund der Größe wurde das Dokument in acht einzelne Dateien a 50 Buchseiten (plus Rest) unterteilt. Gesmtumfang: 454 Seiten, PDF

Download: Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4 | Teil 5 | Teil 6 | Teil 7 | Teil 8 | Teil 9

KEIN URHEBERRECHTSSCHUTZ – NUR NICHT KOMMERZIELLE NUTZUNG ERLAUBT

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Altgermanische Religionsgeschichte

Altgermanische Religionsgeschichte

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Von Richard M. Meyer
Veröffentlicht 1910

Relikte der altgermanischen Religionen reichen bis weit in unsere Zeit. Von Wochentagen wie dem Donnerstag (Thorsdag) über Vornamen wie Friedrich (Frieden) bis hin zu Ortsnamen wie Weimar (geweihtes Moor) stolpern wir tagtäglich über Begriffe und Namen germanischen Ursprungs – meist ohne etwas davon zu ahnen. Das vorliegende Werk entführt den Leser in die Welt von Yggdrasil, Odin oder Walhalla. Es verknüpft die mythische Erzählung geschickt mit der genealogischen und etymologischen Geschichte der altgermanischen Religion. Richard M. Meyer gelingt eine umfassende, trotz ihrer Detailtreue immer fesselnde Darstellung der nordischen Mythologie. Richard M. Meyer (1860-1914) war deutscher Literaturwissenschaftler sowie Mäzen von Nietzsche und Entdecker des Kreises um Stefan George. Außerdem war Meyer Professor für deutsche Literaturgeschichte an der HU Berlin und Stifter des Scherer-Preis.

696 Seiten, PDF

Download Deutsche Mythologie J. Grimm

Deutsche Mythologie

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Von Jacob Grimm
Erster Band
Veröffentlicht 1844

Deutsche Mythologie ist der Titel eines Buches des Germanisten und Volkskundlers Jacob Grimm. Er versuchte hier, die Mythologie der Germanen über Märchen, Rechtsaltertümer und Volksbräuche zu rekonstruieren. „Aller sage grund ist der mythos“ behauptet der Autor.

1314 Seiten, PDF

Geschichte und System der Altdeutschen Religion

Geschichte und System der Altdeutschen Religion

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Autor / Hrsg.: Müller, Wilhelm
Verlagsort: Göttingen | Erscheinungsjahr: 1844 | Verlag: Vandenhoeck und Ruprecht
Erste Ausgabe

Je weniger zureichend und je unzuverlässiger die quellen hier sind desto ernstlichere aufforderung ergeht an denjenigen welcher sich auf dieses nur durch ein dämmerlicht erleuchtete gebiet wagt, dieselben nach allen richtungen hin aufzusuchen, ihren werth und ihre brauchbarheit zu erwagen und dadurch zu zeigen, darf es nicht überhaupt ein vergebliches unternehmen sei etwas aufhellen zu wollen, was in der vergangenheit für immer verhüllt liegt.

446 Seiten, PDF